„Das geht zurück“: Wie gute Product-Shots dabei helfen, Retouren zu vermeiden

„Das geht zurück“:

Wie gute Product-Shots dabei helfen, Retouren zu vermeiden!

Klare Sache: Jeder Onlinehändler möchte Retouren so gut es geht vermeiden. Abgesehen von den finanziellen Ressourcen, die das Retourenmanagement bindet, geht es auch um die Reputation für Unternehmen und Marke, die durch Retouren negativ beeinflusst wird. Dabei lassen sich viele Retouren gar nicht einmal auf mangelhafte oder defekte Produkte zurückführen; in der Praxis ist es oftmals die Erwartungshaltung des Kunden, die durch die gelieferte Ware schlichtweg nicht eingelöst wird. Woran liegt das – und vor allem: Wie lässt sich hier effektiv gegensteuern?
Ein zentraler Punkt ist die Präsentation des Produkts im Online-Shop. Geben die Produktfotos beispielsweise wesentliche Merkmale wie Größe, Farbe & Co. nicht korrekt wider, wird der Kunde mit ziemlicher Sicherheit retournieren – und den Shop im schlimmsten Falle nicht wieder besuchen geschweige denn weiterempfehlen. Eine Erfahrung, die sich mit vergleichsweise einfachen Mitteln vermeiden lässt. Denn: Die Produktfotografie ist gewissermaßen das „Auge vor Ort“ im Dienste des Kunden. Ein guter Product-Shot inszeniert das Produkt, gibt ihm Charakter, kommuniziert grundlegende Informationen – und trägt so entscheidend dazu bei, den Kundenerwartungen zu entsprechen. Die Formel lautet also denkbar logisch: gute Produktfotografie = erfüllte Erwartungen = gesenkte Retourenquote.
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