Die Macht der Bilder: Warum die Fotografie durch Corona noch mehr an Bedeutung gewonnen hat

Die Macht der Bilder: Warum die Fotografie durch Corona noch mehr an Bedeutung gewonnen hat

Das „Ja oder nein“ bei Kauf- und Konsumentscheidungen hängt stark vom Online-Auftritt des jeweiligen Anbieters ab. An sich nichts Neues – und doch hat sich dieses Prinzip durch Corona ein Stückweit zur neuen Normalität entwickelt. Zugespitzt formuliert: Wer in den letzten anderthalb Jahren nicht online stattgefunden hat, den gab es nicht. Nun mögen Ladengeschäfte, Gastro & Co. zwar wieder geöffnet sein, doch die während der Pandemie von vielen Kunden erlernten Verhaltenmuster werden sich kaum rückgängig machen lassen. Und damit wird auch die Relevanz eindrucksvoller und unverwechselbarer Fotografie weiter steigen.

Schließlich möchte der Kunde auf einen Blick erfassen können, wie es in einem Lokal aussieht, ob der Stil zu den eigenen Ansprüchen passt oder ob das Unternehmen potenzielle interessante Produkte anbietet. Wichtig: Dabei geht es um weit mehr als um bloße Information; durch eine fotografisch ansprechende Inszenierung, durch das richtige „Look & Feel“ erhält das Unternehmen ein „Gesicht“, eine unverwechselbare optische Identität – die dann wiederum die Kauf- oder Konsumentscheidung positiv beeinflussen kann. 

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