Expertise inklusive? Wie man als Agentur beim Outsourcing von Fotografie am besten fährt

Expertise inklusive? Wie man als Agentur beim Outsourcing von Fotografie am besten fährt

Klassische Situation: Eine (kleine/mittlere/große) Agentur soll den Webauftritt eines Unternehmens neu gestalten – und benötigt dafür Fotos. Klassischer Ablauf: Die Agentur erstellt ein Konzept, stimmt es mit dem Kunden ab, bucht einen externen Fotografen und schickt diesen mit einem Briefing auf den Weg. So weit, so etabliert – schließlich gibt es das Budget in den wenigsten Fällen her, sich einen festangestellten Fotografen zu leisten. Was das Budget aber durchaus hergeben kann, ist es, gleich weitere Prozessschritte in das Outsourcing zu integrieren.

Analyse, Konzept, Planung, Abstimmung, Setting, Präsentation und Co.: Legt man solche und weitere Tätigkeiten in die Hände einer externen Fotoagentur, schlägt man gewissermaßen zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen verschafft man dem Dienstleister die Möglichkeit, sich viel intensiver mit dem Auftrag auseinanderzusetzen – was letztlich immer zu besseren Ergebnissen führt. Gleichzeitig reduziert sich der eigene Ressourceneinsatz der Agentur erheblich, indem neben den kreativen auch administrative Aufgaben nicht mehr inhouse bezahlt werden müssen. Am Ende des Tages respektive des Projekts steht dann nicht nur ein begeisterter Endkunde, sondern in der Regel auch ein deutliches wirtschaftliches Plus.

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